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Wir haben jetzt Ende September und der Herbst fühlte sich in den vergangenen Tagen schon fast wie Winter an, denn früh morgens war es wirklich extrem kalt. Im Herbst beginnen sich nicht nur die Blätter an den Bäumen zu färben und zu fallen, sondern auch die Erkältungszeit geht wieder los, speziell wenn die Kinder bereits in der Kita oder im Kindergarten sind.

Seit dieser Woche wird im Kindergarten bereits wieder ordentlich geniest und gehustet und natürlich ist unser Sohn gleich mit dabei. Am Montagnachmittag habe ich ihn mit Rotznase abgeholt und mir gedacht, naja vielleicht bleibt es dieses Mal ja einfach nur bei einem harmlosen Schnupfen. Falsch gedacht! Schon in der Nacht begann er zu husten 🙁 Och nee… wenn das so früh in der Saison beginnt, wird das ein laaaaaaanger Winter für uns.

Wie behandelt ihr eure Kinder, wenn sie erkältet sind? Ich versuche soweit es geht auf homöopathische Medikamente auszuweichen, wie Infludoron Globuli von Weleda, die man schon beim Anflug eines grippalen Infekts drei- bis viermal am Tag (Dosierung variiert nach Alter des Kindes) verabreichen kann. Außerdem gehören seit Kurzem Viburcol Zäpfchen zu unserem Sortiment, die Erkältungserscheinungen lindern, sowie krankheitsbedingte Unruhezustände verbessern. Unser Sohn ist kein besonders großer Fan von Zäpfchen, hat sich diese die letzten beiden Abende jedoch ohne Gegenwehr verabreichen lassen, demnach gehe ich davon aus, dass es ihm gut tut. Zumindest hat er ruhig geschlafen, ist allerdings trotz Erkältung nach wie vor viel zu früh morgens wach #teamvorsechsuhr

Der Thymian-Myrte-Balsam für Kinder von der Bahnhofsapotheke in Kempten wurde mir schon von unserer Hebamme empfohlen und ich bin noch immer begeistert. Den Balsam reibt man auf Brust und/oder Rücken und kann ihn – sofern man sehr sparsam damit umgeht – auch bereits bei Babys unter 6 Monaten verwenden. Eine gute Alternative auch für Erwachsene, die Wick Vaporup o.ä. nicht mögen, da es diesen Balsam auch für Erwachsene gibt. Mein Mann und ich lieben hier allerdings Transpulmin, mit dem man auch super inhalieren kann, aber das ein andermal. Ebenfalls von der Bahnhofsapotheke wurde mir damals von einer Freundin der Engelwurzbalsam empfohlen, den man bei Schnupfen dünn auf die Nasenflügel aufträgt. Den kann ich absolut empfehlen, da ich ihn die letzten Nächte selbst wieder verwendet hatte um besser Luft zu bekommen.

Wo es dann doch nicht mehr pflanzlich / homöopathisch geht, kommen Otriven Nasentropfen für Kinder, sowie Bronchicum Elixir Hustensaft ins Spiel. Tagsüber bekommt Zwerg bei Schnupfen oftmals lediglich Kochsalzlösung in die Nase getropft, abends jedoch gehen wir zu richtigen Nasentropfen über, damit er gut atmen kann und vor allem die Ohren möglichst frei bleiben. Während wir als der Zwerg noch ein Baby war bei Husten hauptsächlich auf selbstgekochten Zwiebelsaft gesetzt haben, nehmen wir inzwischen alle drei gerne Bronchicum. Er ist vom Geschmack her sehr angenehm und bereits für Kinder ab 6 Monaten bei Husten und akuter Bronchitis verwendbar.

Sollte sich zu der Erkältung auch noch Fieber hinzugesellen, kommen neben Wadenwickel entweder Schmerzsaft oder Zäpfchen zum Einsatz. Natürlich hat man für den Notall immer ein Ibuprofenprodukt (Nurofen), sowie ein Medikament mit Paracetamol (Ben-u-ron) zu Hause, damit man ggf. abwechseln und die Medikamente somit in kürzeren Abständen verabreichen darf.

Was meiner Meinung nach bei einer Erkältung nie schadet ist ein warmes Bad. Hier habe ich kürzlich in der Drogerie zwei tolle Badezusätze für Wind & Wetter gefunden, die entsprechend wärmen und somit auch nach einem langen Spaziergang im Herbst oder Winter gut tun kann. Wir haben jedoch auch ein reines Pinimenthol Erkältungsbad, in dem Kinder ab 2 Jahren baden dürfen.